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FDP-Rezepte gegen «Yuppiesierung»,
Von (ese)

Private bauen lassen - das ist eine der Antworten der Freisinnigen auf die Wohnungsnot im Seefeld.

Der Dokumentarfilm «Yuppiesierung eines Quartiers» im Schweizer Fernsehen hat d a s Thema für den Wahlkampf im Seefeld und in der ganzen Stadt lanciert. Die FDP Zürich 7 und 8 präsentiert jetzt unmittelbar nach der Ausstrahlung ein Arbeitspapier mit ihren Vorschlägen für den Umgang mit dem knappen Wohnraum. Ganz oben auf der freisinnigen Traktandenliste: einfachere Baubewilligungsverfahren, Ausnahmebewilligungen bei Ausbauten, «angepasste Anwendung des Denkmalschutzes» und vor allem die Nutzung von Baulandreserven. Denn: «Zürich ist offensichtlich noch nicht gebaut.»

Gemeinderat Severin Pflüger präzisierte gestern auf Anfrage, welche Parzellen die FDP konkret im Visier hat: zum einen das Seeburg-Areal - der ehemalige Park der 1970 abgerissenen Villa Seeburg an der Zollikerstrasse. Zum anderen die grosse Wiese beim Quartierbauernhof Weinegg. Dort wird schon seit Jahren um eine vom Kanton geplante Wohnüberbauung gestritten. «Das Wohnraumproblem können wir nur lösen, wenn wir das Angebot vergrössern», sagt Pflüger. «Die Vorschläge von Linken und CVP, dass die Stadt selber Wohnraum bauen soll, bringt da nichts.» Dafür sollen Private zum Bauen ermutigt und die behördlichen Hindernisse beseitigt werden. (ese)

(Mehr zu diesem Thema finden Sie im dazugehördenden Dossier.)